Kapitel 20 – Bube, Dame, König, Gras

Die Treppe, die ich hochgegangen bin, knarrt immer noch etwas nach. Ein komischer würziger Geruch liegt in der Luft.

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Kapitel 19 – Leben und Leben lassen

Eigentlich läuft es in den ersten Wochen nach Plan. Eigene Wohnung. Nicht das schicke Penthouse-Chalet, aber für den Anfang völlig in Ordnung. Die Arbeit macht Spass, das Geld stimmt und ich kann und darf Personen kennenlernen die sonst nur auf der Leinwand oder im TV präsent sind. Passt. 

Kapitel 15 – Berliner Schnauze und das erste Mal.

Mit kalten Fingern umgreift Sie mein Handgelenk. Für eine kurze Zeit wird es still an unserem Tisch. Sehr still. Gespannt hören wir zu, was als Nächstes folgt. Wir wissen, dass Rosi bekannt für ihre Gesangseinlagen ist und sind wirklich überrascht, als plötzlich die Musik im Restaurant ausgeht und sie mit voller Kraft anfängt, zu singen. Ein schöner Moment, den ich nie vergessen werde.

Kapitel 12 – Ein Gabalier, viel Almrausch und die perfekte Chance

"Wenn ich in der Früh aufsteh, tut mir der Kopf so weh. Die Schenkel schwinkel-schwenkel und die Wadl didldadl." Während ich langsam versuche meine beiden schweren Augen zu öffnen, merke ich den trockenen Mund und brauche unbedingt Wasser. Viel Wasser. Mir tut der Kopf weh und mit viel Kraft und Mühe, versuche ich meinen Kadaver aus dem Bett …

Kapitel 11 – Hillinger. Jimmys. Fünferl.

Gespannt stehe ich vor der Tür. Der Schlüssel dreht sich langsam im Schloss um und mit einem Klick öffnet sie sich. Ein leichter Holzgeruch kommt mir beim Öffnen der Türe entgegen. Neues Holz. Nicht modrig und auch nicht alt. Unterlegt mit einer Note eines frisch geputzten Bodens. Neugierig betrete ich das Vorzimmer und schalte das Licht an. Die Küche, ausgestattet mit einem Doppelherd, einem Kühlschrank und einem Hängeschrank, strahlt im Glanze. Ungefähr einen Meter neben mir füllt ein Tisch mit zwei Stühlen den kleinen Raum. Den zweiten Raum öffne ich nur sehr langsam. Auch dort kommt mir ein Geruch von neuem Holz und Sauberkeit entgegen. Ich bin begeistert. Hier kann ich mich wohlfühlen. Zeit verbringen. Beim Durchstöbern des Zimmers, gleite ich mit dem Zeigefinger über den Schreibtisch, über das Bett und über die Kommode. Alles sauber. Kein Staub. Unglaublich. Das Badezimmer. Ein Traum. Hell, groß und modern.